Dienstag, 13. Mai 2014

Goldstadt Uferweg in Pforzheim, Teil 3

Dies ist der dritte von drei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zum Goldstadt Uferweg in Pforzheim. Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zum Weg. Im ersten Post sind wir auch bereits bis zur Station 6 des Goldstadt Uferwegs gekommen. Im zweiten Post ging es dann weiter bis zur Station 12, dem Wachtel-Steg.

Auf dem Wachtel-Steg überquert man die Nagold. Dahinter wendet man sich sofort nach links und folgt dem rechten Nagold-Ufer im Verlauf der Pflügerstraße bis zur Auerbrücke. Auf der Auerbrücke befindet sich die Station 13, das Flößer-Denkmal. Um zum Denkmal zu kommen, muss man hier die Straße überqueren. Von der Auerbrücke folgt man weiter dem rechten Ufer der Nagold und nach ihrer Mündung in die Enz diesem Fluss weiter bis zur Station 14, dem Inselsteg.


Auf dem Inselsteg überquert man die Enz nach links und kommt zur Station 15, dem Emma-Jäger-Bad. Man folgt nun der Enz wieder flussaufwärts, überquert erneut die Straße bei der Auerbrücke und kommt dahinter zur Station 16, dem Parkhotel. Hinter dem Parkhotel befindet sich die Station 17, das CongressCentrum Pforzheim.      

Man überquert nun die Enz auf einem Fußgängersteg nach links und folgt dahinter dem Fluss weiter flussaufwärts. Auf der gegenüberliegenden Flussseite sieht man nun die Station 18, das Stadttheater. Bei der nächsten Fußgängerbrücke geht man erneut über die Enz und ist wieder am Startpunkt des Goldstadt Uferwegs angekommen.

Blick vom Wachtel-Steg in Pforzheim auf die renaturierte Nagold
Die Station 13 im Verlauf des Goldstadt Uferwegs ist das Flößer-Denkmal auf der Auerbrücke. Die Auerbrücke führt gleich über zwei Flüsse, die Enz und die Nagold. Nur wenige Meter flussabwärts von der Auerbrücke mündet die Nagold in die Enz. Das auf der Brücke sich befindende Flößer-Denkmal wurde in den Jahren 1988-1990 von Rob Krier geschaffen. Der Unterbau des Denkmals wurde von Leon Krier gestaltet. 
Der Unterbau des Flößer-Denkmals ist begehbar. Er besteht aus einem offenen, tempelartigen Rundbau mit zehn schmalen Steinsäulen. Hier blickt man vom Unterbau des Flößer-Denkmals flussabwärts. Links unten im Bild fließt die Enz. Rechts unten im Bild fließt die Nagold, die hinter den in der Bildmitte sichtbaren Büschen in die Enz mündet. Im Hintergrund überspannt der Inselsteg die Enz. Dies ist die Station 14 im Verlauf des Goldstadt Uferwegs.
Blick vom rechten Enzufer zwischen der Auerbrücke und dem Inselsteg auf die Enz: In der Bildmitte sieht man einen in der Enz stehenden Graureiher.
Die Station 15 im Verlauf des Goldstadt Uferwegs ist das Emma-Jäger-Bad. Das Gebäude wurde in den Jahren 1909 bis 1911 in einer Mischung aus Neorenaissance und Jugendstil errichtet. Nach dem Bau einer neuen Schwimmhalle in der Nachbarschaft des Gebäudes wurde die Schwimmhalle im Altbau im Jahr 2011 geschlossen. Inzwischen wird das historische Gebäude zu einem Kreativzentrum umgebaut.
Im Frühjahr 2014 konnte man auf dem Landzwickel bei der Mündung der Nagold in die Enz ein brütendes Schwanenpaar beoabachten.
Die Station 16 im Verlauf des Goldstadt Uferwegs ist das Parkhotel. Das Vier-Sterne-Hotel wurde im Jahr 1991 erbaut und in den Jahren 2003 und 2007 erweitert. Vom Hotel gibt es eine bauliche Verbindung zum angrenzenden CongressCentrum Pforzheim. 
Die Station 17 im Verlauf des Goldstadt Uferwegs ist das CongressCentrum Pforzheim. Das Gebäude wurde im Jahr 1987 eingeweiht und damals als Stadthalle bezeichnet. Im Jahr 2002 wurde ein Erweiterungsbau in Betrieb genommen.
Die Station 18 im Verlauf des Goldstadt Uferwegs ist das Stadttheater. Das Gebäude wurde im Jahr 1990 eröffnet. Es umfasst einen großen Saal für 511 Zuschauer und einen kleinen Saal mit 199 Zuschauerplätzen. Im Vordergrund sieht man die Enz, die hier oberhalb des Kraftwerks Auerbrücke aufgestaut ist. 

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