Samstag, 30. September 2017

Auf dem Albtalweg (Graf-Rhena-Weg) von Frauenalb nach Busenbach

Im heutigen Post in diesem Blog wandern wir im Verlauf des Albtalwegs von Frauenalb bis zum Bahnhof Busenbach der Albtalbahn. Die Wanderung ist 0,4 + 11,5 + 1,0 = 12,9 Kilometer lang. 

Der Albtalweg ist ein regionaler Wanderweg des Schwarzwaldvereins. Der Weg führt von der Quelle der Alb südlich von Bad Herrenalb im Verlauf des Albtals und durch Ettlingen hindurch bis nach Karlsruhe-Knielingen. Im Abschnitt zwischen Bad Herrenalb und Ettlingen trägt der Weg auch den Namen Graf-Rhena-Weg.

Die heutige Wanderung ist ein Teil der zweiten Etappe des Albtalwegs, die von Bad Herrenalb bis Ettlingen führt. Es geht zum größeren Teil über Forstwege. Kleinere Abschnitte verlaufen auf Asphaltsträßchen und auf Wiesenpfaden. 

Höhepunkte im Wegverlauf
Kloster Frauenalb
Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler
Kanonenkugelstein
Brücke über die Moosalb 

Wegweiserstandorte im Verlauf des Albtalwegs
Kloster Frauenalb, 318 m, Frauenalb Bernbacher Steigle, 322 m, Lickbrunnen, 336 m, Neubruchwiesen, 336 m, Kanonenkugelstein, 270 m, Forsthaus Marxzell, 254 m, Vorderer Zellerberg, 259 m, Hornkopf, 220 m, Moosalbbrücke, 220 m, Moosalbmündung, 219 m, Kochmühle, 183 m, Untere Eselsklinge, 183 m, Alter Heuweg, 185 m, Rennersteg, 180 m.


Wie kommt man hin?
Mit der Albtalbahn (Linie S1) fährt man von Karlsruhe über Ettlingen zum Bahnhof Frauenalb. Beim Bahnhof befindet sich der Wegweiserstandort Bahnhof Frauenalb, 302 m. Man folgt dem Wegzeichen gelbe Raute des Schwarzwaldvereins zum Kloster Frauenalb, wo man auf den Albtalweg trifft.

Beim Wegweiserstandort Rennersteg, 180 m, verlässt man den Albtalweg und folgt dem Wegzeichen gelbe Raute des Schwarzwaldvereins zum Bahnhof Busenbach. Dieser Weg verläuft zum Teil auf einem Wiesenpfad, der zugewachsen, nass und glitschig sein kann. Beim Bahnhof Busenbach hält sowohl die S1 als auch die S11. 

Im Verlauf des Albtalwegs unterwegs   
Der Wegverlauf ist klar und eindeutig. Man folgt stets Forstwegen, die im Talgrund oder in Nähe des Talgrunds des Albtals talabwärts verlaufen. Zum größeren Teil geht es durch Wald. Man hat immer wieder Blicke in die Talaue, die Bestandteil des Naturschutzgebiets Albtal und Seitentäler ist. Steigungen sind selten. Zum größeren Teil geht es flussabwärts und damit ohne Steigung voran.

Dreimal quert man eine Straße. Das Flüsschen Moosalb, ein Seitenfluss der Alb, wird mit einer großen Fußgänger- und Wanderwegbrücke überquert. In Marxzell kann man einen Abstecher zum Fahrzeugmuseum machen. 

Hier gibt es eine Übersicht über die Portalgemeinde Ettlingen des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Von dort sind alle Artikel in diesem Blog, die sich mit Ettlingen befassen, verlinkt.
Die blaue Raute auf weißem Grund ist das Wegzeichen aller Regionalen Wanderwege des Schwarzwaldvereins und somit auch des Albtalwegs.
Wegweiserstandort im Verlauf des Albtalwegs
Beim Weg vom Bahnhof Frauenalb-Schielberg der Albtalbahn zur Klosterruine Frauenalb kommt man an der Nepomukstatue vorbei. Sie wurde 1725 unter Äbtissin Maria Gertrud v. Ichtratzheim errichtet.
Spätestens 1853 waren die Gebäude des Klosters Frauenalb nur noch Ruine.
Idylle im Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler
Der Kanonenkugelstein bei Marxzell ist ein Denkmal zur Erinnerung an den Koalitionskrieg 1796-1797.
Der Albtalweg führt in der Nähe der Kirche von Marxzell vorbei.
Weidebetrieb im Albtal
Fußgänger- und Wanderwegbrücke über die Moosalb kurz vor ihrer Mündung in die Alb
Das Naturschutzgebiet Albtal und Seitentäler ist der ständige Begleiter im Verlauf des Albtalwegs zwischen Frauenalb und Busenbach.

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