Sonntag, 10. Februar 2019

Blick von der Terrasse beim Neuen Schloss in Baden-Baden

Westlich angrenzend an den großen Gebäudekomplex des Neuen Schlosses über der Altstadt von Baden-Baden befindet sich die Schlossterrasse.

Von der Schlossterrasse hat man einen beeindruckenden Blick hinab auf die Altstadt von Baden-Baden sowie auf die Bergumrahmung im Osten und Süden.

Der Panoramaweg Baden-Baden führt mit seinem neuen Verlauf vom Wegweiserstandort bei der Kreuzung Kaiserallee/Sophienstraße über den neugestalteten Leopoldsplatz und die alleeartige Sophienstraße hinauf zur Schlossterrasse. 

Von der Sophienstraße biegt man ca. 170 Meter nach dem Leopoldsplatz nach links in die Straße Sonnenplatz ab. Dann geht es im Verlauf der Sonnenstaffeln aufwärts zum Markplatz. Von dort geht es weiter aufwärts im Verlauf der Schlossstaffeln, die direkt bei der Schlossterrasse enden.


Beim Neuen Schloss in Baden-Baden befindet sich eine Aussichtsterrasse, die Schlossterrasse.
Blick von der Terrasse beim Neuen Schloss in Baden-Baden in Richtung Osten: Im Hintergrund in der linken Bildhälfte hinter den Bäumen erhebt sich der Große Staufenberg, besser bekannt unter dem Namen Merkur. Unmittelbar rechts der Bildmitte im Hintergrund sieht man den Kleinen Stauffenberg. Der Merkur ist der Hausberg und Hauptaussichtsgipfel von Baden-Baden. Auf den Gipfel führt eine Standseilbahn.
Blick von der Terrasse beim Neuen Schloss in Baden-Baden in Richtung Südosten: Rechts im Bild sieht man einen Teil der Pfarrkirche St. Peter und Paul (ehemalige Stiftskirche). Links im Bild ist das Gebäude des Friedrichsbads. Es wurde 1869 bis 1877 im Neorenaissancestil errichtet und gilt als eines der schönsten Thermal-Badehäuser Europas.
Blick von der Terrasse beim Neuen Schloss in Baden-Baden in Richtung Süden: Die Katholische Pfarrkiche St. Peter und Paul am Marktplatz in der Altstadt von Baden-Baden ist das dominanteste Bauwerk beim Blick von der Terrasse beim Neuen Schloss. Am Äußeren des Bauwerks kann man die verschiedenen Bauzeiten erkennen. Der Turm ist in seinen vier Untergeschoßen spätromanisch. Der Chor, das Langhaus und der untere Teil des Turmoktogons mit der Glockenstube sind spätgotisch. Die oberen Teile des Turms mit den Schallöffnungen, dem Uhrengeschoß und der dreifach gestuften Turmhaube wurden erst 1718/19 errichtet.

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