Sonntag, 27. Dezember 2009

Bannwald Maienberg bei Dobel

Durch zauberhaften Winterwald führt ein bequemer Spaziergang von Dobel zum Maienberg mit dem Bannwald.
Auf der Gipfelkuppe des Maienberg tritt man aus dem geschlossenen Hochwald heraus und gelangt auf die vom Jahrhundertorkan Lothar am Zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 zerstörte Fläche.
Ziemlich genau 10 Jahre nach der Jahrhundertzerstörung wächst im Gebiet bereits wieder ein überraschend hoher Wald. Darunter sind auch Birken, sogenannte Pionierbäume.
An Stelle des früheren wirtschaftlich genutzen Walds ist nun ein natürlicher Wald getreten, ein Wald voller Schönheit und Anmut.
In den ersten Jahren nach dem Jahrhundertorkan hatte man von der Gipfelkuppe des Maienberg eine Fernsicht in alle Richtungen. Davon ist jetzt nur noch wenig übriggeblieben. Bald wird der Wald jegliche Sicht verdecken.
Zwischen den rasch wachsenden Jungbäumen sieht man noch vereinzelt die Überbleibsel der vergangenen Zerstörung. Dieses Totholz hat eine wichtige Funktion im Ökosystem Wald, denn es bietet exklusiven Lebensraum für hunderte darauf spezialisierter Tier- und Pflanzenarten.
Über das Albtal bei Bad Herrenalb hinweg blickt man auf den Ort Bernbach, dahinter kann man die Höhen des Pfälzer Walds jenseits des Oberrheintals erahnen.

Der Bannwald Maienberg im Nordschwarzwald im Landkreis Calw wurde am 11. Januar 2002 verordnet mit einer Fläche von 121,7 Hektar. Somit gehört dieser Bannwald zur ersten Liga der Waldschutzgebiete in Baden-Württemberg. Der Bannwald umfasst die Gipfelkuppe sowie die Hänge des Maienbergs, einem Bergsporn, der in das oberste Albtal bei Bad Herrenalb hineinragt.

Einen Besuch des Bannwalds kann man unten im Tal bei Bad Herrenalb beginnen. In diesem Fall muss man etwas anstrengend einen Höhenunterschied von 350 Höhenmetern zurücklegen. Einen überraschend einfachen Zugang zum Bannwald bietet Dobel, ein Höhenluftkurort auf der Hochfläche zwischen dem Albtal und dem Enztal an der Landesstraße L 340 Bad Herrenalb - Enztal.

Beginnt man den Spaziergang in der Ortsmitte von Dobel (Bushaltestelle) verlässt man die Hauptstraße über die Wildbader Straße nach Süden. Die Straße steigt leicht an. Bald biegt man rechts in die Höhenstraße ab und hat hier bereits die Höhenlage des Maienberggipfels erreicht. Man folgt der Höhenstraße an Sportplätzen vorbei (hier auch Parkmöglichkeit) bis zum sogenannten Pfützenhäusleplatz, einer Wegkreuzung im Wald mit Steinkreuz. Dort geht man geradeaus weiter und muss sich nach ca. 100 Metern entscheiden, ob man im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn über den Maienberg und durch den oberen Teil des Bannwalds gehen will.

Für eine Runde gegen den Uhrzeigersinn folgt man dem geradeausführenden Weg (Gidesweg) leicht abwärts und später wieder leicht aufwärts. Der Weg führt am Nordhang des Maienbergs entlang und macht später eine 180 Grad - Schleife, um über den Gipfel des Maienbergs wieder zurückzuführen. Will man die Runde im Uhrzeigersinn machen, biegt man ca. 100 Meter nach dem Pfützenhäusleplatz halblinks ab und steigt in einer leichten Schleife etwas an bis zur Ilsebank. Dort geht rechts der Maienbergkopfweg ab, der bald auf die Gipfelkuppe und zum Bannwald leitet. Ohne Orientierungsprobleme erreicht man am Ende der Gipfelkuppe die 180 Grad - Schleife und wird automatisch am Nordhang des Bergs wieder zurück zum Pfützenhäusleplatz geführt. Von / bis Dobel hat dieser Spaziergang eine Länge von 7 Kilometern.

Montag, 21. Dezember 2009

Heinz-Sielmann-Stiftung: Triberger Wasserfälle gehören zu den 42 Naturwundern Deutschlands

Die Heinz-Sielmann-Stiftung hat im Sommer 2009 eine Online-Umfrage zur Wahl des schönsten Naturwunders Deutschlands durchgeführt. 20.000 Menschen beteiligten sich an der Umfrage und wählten das Wattenmeer Nordseeküste zum schönsten Naturwunder Deutschlands.

Eines der 42 vorgeschlagenen Naturwunder befindet sich im Schwarzwald. Es sind die Triberger Wasserfälle. Die Triberger Wasserfälle kamen bei der Wahl auf Platz 28.

Die Triberger Wasserfälle befinden sich am südlichen Stadtrand von Triberg im Schwarzwald-Baar-Kreis. Sie gelten als die höchsten Wasserfälle Deutschlands. Die Triberger Wasserfälle befinden sich innerhalb des Naturparks Südschwarzwald. Sie sind ein Biotop gemäß §32 des Landesnaturschutzgesetzes Baden-Württemberg sowie ein ausgewiesener Geotop. Zudem befinden sie sich in einem Landschaftsschutzgebiet.

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Auf den Obergrind, 1091 Meter

Anstieg vom Seibelseckle zum Kieneck, dem Sattel zwischen der Hornisgrinde und dem Obergrind
Obwohl hier ein Naturschutzgebiet ist, kann die Forstwirtschaft ihre deutlich sichtbaren Spuren hinterlassen. In manchen anderen Ländern wäre das in einem Naturschutzgebiet nicht möglich.
Erst oben am Kieneck auf dem Kamm zwischen der Hornisgrinde und dem Obergrind stößt man auf Schwarzwaldnatur, wie man sie sich vorstellt.
Man trifft auf alte Grenzsteine Württemberg - Baden, hier sieht man die württembergische Seite.
Vom Obergrindgipfel selbst gibt es wegen des Baumbewuchses kaum Aussicht. Beim Anstieg vom Kieneck zum Obergrind gibt es jedoch Blicke zum Beispiel nach Süden auf den Schwarzkopf (Skipiste) und den Altsteigerskopf.
Eine wunderschöne moorige Heidelandschaft mit Krüppelkiefern und Nadelbäumen breitet sich im Gipfelbereich des Obergrind aus. Hier blickt man in Richtung Hornisgrinde mit dem hohen Funkturm (rechts) und den drei Windrädern (Mitte).
Dies ist der Pfad vom Kieneck auf den Obergrindgipfel.

Der Obergrind ist einer der zahlreichen Trabanten der Hornisgrinde, des höchsten Bergs des Nordschwarzwalds. Der Obergrind befindet sich genau im Osten des höchsten Punkts der Hornisgrinde. Mit dem Hornisgrindeplateau ist der Obergrind durch einen Grat und einen Sattel, Kieneck genannt, verbunden.

Der Obergrind ist der erste Berg eines langen Seitenkamms, der von der Hornisgrinde nach Osten ausstrahlt. Weiter im Osten gegen das Murgtal zu beherbergt dieser Seitenkamm zwei Hochkare mit See bzw. Moor, der Schurmsee und der Blindsee.

Ausgangspunkt für den Obergrind ist das Seibelseckle an der Schwarzwaldhochstraße mit Gastwirtschaft, vielen Parkplätzen und Skilift. Mit der roten Raute und später gelben Raute des Schwarzwaldvereins geht man am Ecklesbrunnen vorbei in Richtung Kieneck (1,2 Kilometer) und hat hierbei einen Höhenunterschied von 129 Metern zu bewältigen. Am Kieneck trennen sich die Wege. Links geht es zur Hornisgrinde und rechts geht es - der Obergrind ist nicht ausgeschildert.

Man folgt zunächst der gelben Raute in Richtung Hinterer Brand, Balzgänger. Bereits nach wenigen Metern, sobald der bezeichnete Weg zu fallen beginnt, zweigt man nach links auf eine Pfadspur ab und bleibt immer auf dem Höhenrücken, der zum Obergrindgifpel hinaufführt. Der Weg ist wegen der schönen Landschaft mit bizarren Bäumen lohnend, auch wenn es nur wenig Aussicht gibt.

Am Nordwesthang des Obergrind befindet sich eine versteckte geheimnisvolle Hütte, die Brettlhupferhütte. Der Weg zu ihr ist genauso wenig bezeichnet wie der Weg auf den Obergrind. Die Hütte ist jedoch schnell erreicht, wenn man wenige hundert Meter nach dem Abzweig vom bezeichneten Weg bei einer weiteren Wegverzweigung nach links leicht abwärts und weg vom Höhenrücken geht. Die Hütte ist verschlossen, wenn die Besitzer nicht da sind. Die Landschaft und die Stimmung sind jedoch großartig. Es ist ruhig und abgeschieden. Hier würde man wahrscheinlich nicht gefunden werden, im positiven wie im negativen Sinne.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Aussicht vom Mehliskopfturm

Der Mehliskopfturm ist der älteste steinerne Aussichtsturm des Nordschwarzwalds.
Im Jahr 1880 wurde der Turm aus Sandstein-Findlingen aufgeschichtet.
Viele Jahre lang hatte man von dem nicht besonders hohen Turm keine Aussicht, denn der Wald war auf allen Seiten über den Turm hinausgewachsen. Erst der Jahrhundertorkan Lothar hat am Zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 die Bäume um den Turm reihenweise umgeweht. So kann man jetzt zum Beispiel nach Süden in Richtung Hornisgrinde sehen.
Im Westen erstreckt sich die Oberrheinebene mit der Stadt Achern im Mittelgrund. Im Hintergrund kann man die Höhenzüge des Pfälzer Walds und der Nordvogesen erahnen.
Im Nordosten sieht man einen weiteren Aussichtsturm, den Turm auf der Badener Höhe. Dieser Gipfel wurde ebenfalls teilweise vom Orkan Lothar blankgefegt.
Im Norden sieht man die Bühlerhöhe, ein Luxushotel inmitten des Waldmeers.

Die Gipfelkuppe des 1008 Meter hohen Mehliskopfs ist bewaldet und nicht zugänglich. Unmittelbar westlich der Gipfelkuppe ganz in der Nähe der Bergstation des Skilifts von Hundseck her befindet sich der Mehliskopfturm. Im Gegensatz zum Mehliskopfgipfel führt am Turm ein Wanderweg vorbei. Zudem ist zumindest derzeit in der Umgebung des Turms kein Hochwald vorhanden. Damit kann man vom Mehliskopfturm tatsächlich eine Aussicht nach Norden, Westen und Süden genießen. In einigen Jahrzehnten werden die Verhältnisse vielleicht schon wieder andere sein.

Der Mehliskopfturm ist nur im Sommerhalbjahr zwischen dem 1. Mai und dem 1. November geöffnet. Der Turm ist nicht besonders hoch, das heißt, es sind bis zur Plattform nicht besonders viele Treppenstufen zurückzulegen.

Von der Straßenkreuzung Sand an der Schwarzwaldhochstraße nördlich des Mehliskopfs aus ist der Mehliskopfturm mit der Entfernung von 1,8 Kilometern ausgeschildert. Man folgt zunächst der roten Raute des Westwegs und zweigt dann mit der gelben Raute nach links ab. Von Sand aus gibt es mehrere beschilderte Rundwanderwege, darunter auch die "Große Mehliskopfrunde".

Von Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße südlich des Mehliskopfs aus sind es 2,2 Kilometer bis zum Mehliskopfturm. Man folgt zunächst der gelben Raute zu den Dreikohlplatten und zweigt dort ebenfalls mit der gelben Raute nach links zum Mehliskopfturm ab.

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Durch das Schweinbachtal bei Hirsau

Unmittelbar westlich von Hirsau befindet sich das Schweinbachtal, ein Seitental des Nagoldtals.
Dieser stark wasserführende Brunnen im unteren Teil des Tals wurde im Jahr 2002 errichtet aus Anlass des 40jährigen Bestehens der Ortsgruppe Hirsau des Schwarzwaldvereins.
Der dem Schweinbach entlangführende Weg verläuft über mehrere Holzbrücken.
Ein richtiger, idyllischer Schwarzwaldbach so nah am Großraum Stuttgart - einfach wunderbar!
Das Wasser des Schweinbachs hat die typische rotbraune Färbung aller Schwarzwaldwasser im Buntsandsteinschwarzwald - eine Folge der Moore in den Quellbereichen.
Im oberen Teil steigt das Tal steiler an. Der Pfad quert immer wieder den Bach.
Urweltliche Fels-/Baumlandschaft im oberen Schweinbachtal
Kaskaden im oberen Schweinbachtal

Ausgangspunkt für eine Wanderung durch das Schweinbachtal ist der Bereich beim ehemaligen Kloster Hirsau. Hierher gelangt man rasch vom Bahnhof Hirsau, wenn man mit dem Zug anreist. Ansonsten befinden sich direkt neben der Straße Hirsau - Calmbach beim ehemaligen Kloster viele Parkplätze.

Man folgt zunächst dem Wegweiser zum Wildgehege, quert das Gelände einer Fabrik und ist dann auf dem mit der gelben Raute des Schwarzwaldvereins markierten Weg durch das Schweinbachtal. Die Entfernung von Hirsau bis nach Oberreichenbach am oberen Ende des Tals ist 5 Kilometer, der Höhenunterschied 300 Meter. Man muss jedoch, wenn man nur das Schweinbachtal genießen will, nicht bis nach Oberreichenbach wandern. Es reicht, zum Beispiel bis zum steinernen Brückle zu gehen in einer Entfernung von 3,8 Kilometern von Hirsau. Geht man denselben Weg zurück, kann man je nach Lust und Laune auch einfach so weit in das Schweinbachtal hineingehen wie man will.

Entlang des Schweinbachs führt teilweise nur ein schmaler Pfad. Der Pfad ist bei Nässe etwas schmutzig. Fast 10 Holzbrücken sind im Verlauf des Wegs zu queren. Das Holz ist bei Nässe sehr rutschig. Bei nasser Witterung (im Winter hält sich selbst bei Sonnenschein die Nässe) sind somit Wanderschuhe mit guter Sohle Pflicht. Apropos Sonne: Im Winter erreicht die Sonne das Tal nicht. Man sieht dann zwar den sonnenbeschienen Nordhang des Tals, im Talgrund ist es dagegen schattig und manchmal relativ kalt.

Ansonsten aber ist die Wanderung entlang des munter plätschernden Schweinbachs ein großes Vergnügen. Relativ unberührte und einfach erreichbare Natur - das ist nicht überall selbstverständlich.

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Murgleiter - ein Premiumweg im Nordschwarzwald

Dies ist das südliche Portal des neuen Weitwanderwegs "Murgleiter" bei Baiersbronn.
Die Murgleiter führt in drei Tagesetappen von Gernsbach nach Baiersbronn oder umgekehrt.
Der südlichste der drei Wegabschnitte führt von Schönmünzach über den Huzenbacher See nach Baiersbronn.
Der mittlere der drei Wegabschnitte verläuft von Forbach bis Schönmünzach über die Schwarzenbach-Talsperre.
Und der nördliche Wegabschnitt verläuft zwischen Gernsbach und Forbach.
Die Beschilderung der Murgleiter ist in die Wegweisung des Schwarzwaldvereins einbezogen.

Bisher kann ich noch nicht mit einem Erfahrungsbericht zum neuen Premium-Wanderweg "Murgleiter" aufwarten. Es hat mir bis jetzt nur zu einer Stippvisite zum südlichen Ausgangs- bzw. Endpunkt des Wegs bei Baiersbronn gereicht.

Diesen Punkt habe ich mit einer gewissen Erwartungshaltung aufgesucht, gespannt darauf, was ich wohl vorfinden werde. Denn die Murgleiter gehört zu den ganz wenigen Wanderwegen in Baden-Württemberg, die vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumweg ausgezeichnet worden sind. Um das Label Premiumweg zu bekommen, muss man schon einiges bieten, z.B. eine perfekte Wegweisung und Beschilderung und eine äußerst abwechslungsreiche Wegführung.

Wie - so habe ich mich gefragt - sieht denn der Anfangs- bzw. Endpunkt eines solchen Wegs aus? Der südliche Anfangs - bzw. Endpunkt des Wegs befindet sich nicht im Ortszentrum von Baiersbronn, sondern an einem Berghang nördlich des Ortszentrums am Rinkenkopf. Vom Ortszentrum aus heißt es somit erst einmal bergan steigen.

Oben stößt man dann auf das im ersten Bild gezeigte Portal. Dies beinhaltet eine gute Übersichtskarte des gesamten Wegverlaufs sowie einen Textteil. Gleich dahinter geht es mit der Wegweisung los. Die Wegweisung entspricht der sonst üblichen Beschilderung der Wege des Schwarzwaldvereins - und die ist ja seit der Umstellung vor wenigen Jahren deutschlandweit vorbildlich.

Auf den Übersichtskarten des Wegs ist zu erkennen, dass die Murgleiter auf jeder der drei Etappen das Murgtal verlässt und mehr oder weniger hoch die Hänge hinaufsteigt. Premiumweg heißt also nicht, dass dieser Weg ohne besondere Anstrengungen zu bewältigen ist. Es gibt ja auch einen schon viel älteren Weg, der sich stets mehr oder weniger im Murgtal hält. Das ist der Murgtal-Wanderweg des Schwarzwaldvereins, der der Murg von der Quelle bis zur Mündung in den Rhein folgt.

Die Murgleiter bzw. deren Schöpfer sind der Auffassung, dass man das Murgtal nur dann richtig kennenlernt, wenn man auch die Hänge hinauf zu den Höhen steigt.

Die erste Etappe des Wegs führt von Gernsbach nach Forbach mit einer Länge von 24 Kilometern. Die zweite Etappe des Wegs verläuft von Forbach nach Schönmünzach mit einer Länge von 19,5 Kilometern. Die dritte Etappe des Wegs erstreckt sich zwischen Schönmünzach und Baiersbronn mit einer Länge von 25 Kilometern. Also durchaus beachtliche Wanderstrecken, die nicht im Verlauf eines Nachmittags-Spaziergangs zu bewältigen sind. Vielleicht gelingt es mir irgendwann, mehr als das südliche Portal des Wegs zu zeigen.