Montag, 11. November 2019

Die zweite Etappe (Dobel - Forbach) des Westwegs des Schwarzwaldvereins

Der Wegabschnitt von Dobel nach Forbach ist die zweite Etappe des Westwegs des Schwarzwaldvereins.

Der Westweg ist ein Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins. Der Weg führt mit einer Länge von 285 Kilometern und 11 Tagesetappen von Pforzheim nach Basel. Der Westweg gehört zu den bekanntesten Fernwanderwegen Deutschlands und Europas.

Im heutigen Post in diesem Blog wird die zweite Etappe des Westwegs kurz vorgestellt. Artikel dieses Blogs, die sich mit der zweiten Etappe des Westwegs sowie mit Gegenständen und Orten an der zweiten Etappe des Westwegs befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Steckbrief
Wegname: Westweg
Wegetappe: 2. Etappe
Startpunkt: Dobel
Endpunkt: Forbach
Weglänge: 25 Kilometer

Variante
In Forbach-Gausbach gibt es eine Wegvariante, der Historische Westweg Ortsdurchgang Gausbach.  

Donnerstag, 7. November 2019

Der Aussichtsturm Dobel

Der Aussichtsturm Dobel befindet sich am südwestlichen Ortsrand von Dobel im Landkreis Calw auf der Buntsandsteinhochfläche zwischen dem Eyachtal und dem Albtal.

Der Aussichtsturm Dobel ist ein ehemaliger Wasserturm. Gemäß einer Infotafel an der Wand des Turms wurde der Wasserturm im Jahr 1937 gebaut, um die hochgelegenen Ortsteile mit Wasser zu versorgen. Der Behälterboden befindet sich im Turm in 16 Metern Höhe. Das Wasser der Mannenbachquellen wurde über eine Pumpstation im Eyachtal hinauf in den Turm gepumpt. 

Die Infotafel gibt auch einige Daten zum Turm an: Fußboden des Erdgeschoßes auf 720 m ü NN, Turmspitze auf 748 m ü NN, Maximaler Wasserspiegel im Behälter auf 742,34 m ü NN, Behälterinhalt 140.000 Liter. Die Aussichtskanzel befindet sich in 24 Metern Höhe. Die Aussichtsplattform ist verglast und windgeschützt. Im ersten Stock des Turms befindet sich ein Inforaum des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. 

Montag, 4. November 2019

Aussichtstürme im Landkreis Calw

Sieben Aussichtstürme gibt es im Landkreis Calw. Ein weiterer Turm ist im Bau.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Aussichtstürme im Landkreis Calw aufgelistet. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Aussichtstürmen befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

1. Aussichtsturm Baumwipfelpfad bei Bad Wildbad
Stadt/Gemeinde: Bad Wildbad
Der Aussichtsturm des Baumwipfelpfads bei Bad Wildbad im Post vom 01.08.2015

2. Bergfried Burg Liebenzell
Stadt/Gemeinde: Bad Liebenzell
Aussicht vom Bergfried der Burg Liebenzell im Post vom 24.05.2017

Freitag, 1. November 2019

Die Kernzone Hoher Ochsenkopf / Nägeliskopf des Nationalparks Schwarzwald

Die Kernzone Hoher Ochsenkopf / Nägeliskopf ist eine von zur Zeit vier Kernzonen des Nationalparks Schwarzwald.

Die Kernzone Hoher Ochsenkopf / Nägeliskopf befindet sich im Teilgebiet Nord des Nationalparks. Sie ist die kleinste der vier Kernzonen.

Im heutigen Post in diesem Blog wird die Kernzone Hoher Ochsenkopf / Nägeliskopf kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Kernzone befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Steckbrief
Name: Kernzone Hoher Ochsenkopf / Nägeliskopf
Landkreis: Rastatt
Gemeinde: Forbach
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Grindenschwarzwald und Enzhöhen
Teilgebiet des Nationalparks: Nord

Dienstag, 29. Oktober 2019

Neue Wanderkarte 1:25.000 Blatt W266 Waldshut-Tiengen (Hochrhein-Ost, Klettgau)

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung LGL hat im Juli 2019 die neue Wanderkarte W266 Waldshut-Tiengen im Maßstab 1:25.000 herausgegeben.

Damit ist nun eine weitere Wanderkarte im neuen großen Maßstab 1:25.000 für den Schwarzwald erschienen. Dies ist gleichzeitig auch eine Karte des Schwarzwaldvereins. 

Die ISBN der Karte ist 978-3-86398-492-2. Der Preis der Karte ist 8,50 Euro.

Die beidseitig bedruckte Karte umfasst den Hochrhein von Albbruck bis Schaffhausen, den Klettgau und Teile des Hotzenwalds. Im Norden reicht das Kartenbild bis Eggingen, im Osten bis Schaffhausen, im Süden bis Hohentengen am Hochrhein und im Westen bis Görwihl.

Die folgenden Weitwanderwege sind mit einem Teil auf der Karte abgebildet:

Samstag, 26. Oktober 2019

Die Historische Stele "Platz der Synagoge" in der Innenstadt von Pforzheim

Die Historische Stele "Platz der Synagoge" ist eine von 18 Historischen Stelen in Pforzheim, die in den Jahren 2016 und 2017 aufgestellt worden sind. 

Die beidseitig bedruckten Historischen Stelen informieren über Pforzheim vor sowie nach 1945. Es werden jeweils mehrere Orte und Gebäude in der Umgebung der Stele in Wort und Bild beschrieben. Zudem gibt es einen Stadtplan aus der Zeit vor 1945 sowie von heute.

Pforzheim gehört zu den Städten Deutschlands, die im Zweiten Weltkrieg die größten Zerstörungen erlitten haben. Beim Luftangriff am 23. Februar 1945 wurde nahezu die gesamte Innenstadt zerstört. Die Erinnerung an diese Zerstörungen ist in Pforzheim nach wie vor präsenter als in den meisten anderen Städten Deutschlands.

Die Historische Stele "Platz der Synagoge" befindet sich auf dem gleichnamigen Platz nördlich der Enz bei der Kreuzung Zerrennerstraße / Goethestraße.

Donnerstag, 24. Oktober 2019

Neue Wanderkarte 1:25.000 Blatt W267 Stühlingen (Randen, Wutachtal, Schaffhausen)

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung LGL hat im Juli 2019 die neue Wanderkarte W267 Stühlingen im Maßstab 1:25.000 herausgegeben.

Damit ist nun eine weitere Wanderkarte im neuen großen Maßstab 1:25.000 für den Schwarzwald erschienen. Dies ist gleichzeitig auch eine Karte des Schwarzwaldvereins. 

Die ISBN der Karte ist 978-3-86398-493-9. Der Preis der Karte ist 8,50 Euro. 

Die beidseitig bedruckte Karte umfasst den östlichen Hotzenwald, das Wutachtal nördlich und südlich von Stühlingen, den Randen, Teile des Hegaus sowie den Hochrhein von Schaffhausen bis Gailingen. Im Norden reicht das Kartenbild bis Bonndorf im Schwarzwald, im Osten bis Gottmadingen, im Süden bis Neuhausen am Rheinfall und im Westen bis Grafenhausen.

Die folgenden Weitwanderwege sind mit einem Teilstück auf der Karte abgebildet:

Dienstag, 22. Oktober 2019

Durch die Kernzone Plättig des Nationalparks Schwarzwald zur Badener Höhe

Heute wandern wir durch den oberen Bereich der Kernzone Plättig, einer von zur Zeit vier Kernzonen des Nationalparks Schwarzwald.

Die Wanderung startet am Parkplatz Plättig an der Schwarzwaldhochstraße B 500 und hat ihren Umkehrpunkt auf dem Gipfel der Badener Höhe beim Friedrichsturm. Beim Parkplatz Plättig ist die Entfernung bis zur Badener Höhe mit 4,0 Kilometern ausgeschildert. Der Höhenunterschied beträgt ca. 230 Höhenmeter.

Diese kleine Wanderung ist ein Geheimtip. Die Mehrzahl der Besucher geht vom Parkplatz Plättig an der Schwarzwaldhochstraße schnurstracks zum Wildnispfad oder zum Luchspfad. Beide Einrichtungen des Nationalparks Schwarzwald sind großartig, jedoch zuweilen auch stark besucht und lärmig. Die heutige Wanderung ist das Kontrastprogramm. Es geht - wie auch auf Teilen des Wildnispfads oder des Luchspfads - durch die Kernzone Plättig des Nationalparks Schwarzwald. Der heutige Pfad wird aber kaum begangen. Das ermöglicht ein noch intensiveres Erlebnis des wilden Walds. Ziel der Wanderung ist schließlich die Badener Höhe, der nördlichste Tausendergipfel des Schwarzwalds und höchster Punkt der Gemarkung Baden-Baden. Die 360-Grad-Sicht vom Friedrichsturm auf der Badener Höhe gehört zu den schönsten Aussichten Deutschlands.

Samstag, 19. Oktober 2019

Naturpark-Infostern auf dem Plättig an der Schwarzwaldhochstraße

Der Naturpark-Infostern auf dem Plättig befindet sich an der Schwarzwaldhochstraße auf dem Wanderparkplatz gegenüber dem Kurhaus Plättig.

Der Naturpark-Infostern auf dem Plättig steht auf der Gemarkung von Bühlertal. Bühlertal befindet sich mit Ausnahme einer kleinen im Oberrheintal gelegenen Exklave vollständig im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord. Bühlertal hat Anteil an den Naturäumen Nördlicher Talschwarzwald, Grindenschwarzwald und Enzhöhen, Ortenau-Bühler Vorberge und Offenburger Rheinebene.

Die Naturpark-Infosterne sind Infotafeln, die ein einheitliches Layout aufweisen. Im Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gibt es bereits über 25 Naturpark-Infosterne.

Die Naturpark-Infosterne bestehen aus drei großformatigen, beidseits bedruckten Infotafeln. Die drei Tafeln sind so zueinander geordnet, dass sie einen Stern bilden. Die Naturpark-Infosterne bieten touristische Informationen zum Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord, zur jeweiligen Standortgemeinde und zu deren Umgebung. An der Oberseite der vier Pfosten, die die Infotafeln tragen, befindet sich jeweils ein Piktogramm, das die Standortgemeinden selbst auswählen können.


Der Naturpark-Infostern auf dem Plättig bei Bühlertal bietet die folgenden Informationen:

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Die Kernzone Plättig des Nationalparks Schwarzwald

Die Kernzone Plättig ist eine von zur Zeit vier Kernzonen des Nationalparks Schwarzwald.

Die Kernzone Plättig befindet sich im Teilgebiet Nord des Nationalparks. 

Im heutigen Post in diesem Blog wird die Kernzone Plättig kurz vorgestellt. Alle Artikel in diesem Blog, die sich mit dieser Kernzone befassen, sind vom heutigen Artikel verlinkt.

Steckbrief
Name: Kernzone Plättig
Kreise: Stadtkreis Baden-Baden, Landkreis Rastatt
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Nördlicher Talschwarzwald
Teilgebiet des Nationalparks: Nord

Samstag, 12. Oktober 2019

Die Badener Höhe - der nördlichste Tausendergipfel des Schwarzwalds

Die Badener Höhe erreicht 1.002,5 m ü NN und ist damit nicht nur der höchste Punkt der Gemarkung Baden-Baden, sondern auch der nördlichste Tausendergipfel des Schwarzwalds.

Die Badener Höhe ist ein Gipfelplateau, das sich zwischen dem Herrenwieser Tal im Süden (Landkreis Rastatt) und dem Talsystem von Baden-Baden im Norden erstreckt.

Der Jahrhundertorkan Lothar hat den Wald auf dem Gipfelplateau der Badener Höhe fast gänzlich dem Erdboden gleichgemacht. Inzwischen wächst ein neuer Wald, dessen Bäume im Jahr 2019 eine Höhe von über zwei Metern haben. Die vorübergehend möglich gewesene Sicht von der Badener Höhe ist inzwischen also wieder am Zuwachsen.

Auf der Badener Höhe steht der Friedrichsturm, ein Aussichtsturm, der ständig geöffnet ist. Die Sicht vom Friedrichsturm zählt zu den schönsten Aussichten des ganzen Schwarzwalds.

Donnerstag, 10. Oktober 2019

Premiumwanderweg Wiesensteig bei Bad Peterstal-Griesbach hat 88 Erlebnispunkte erhalten

Bei einer Rezertifizierung durch das Deutsche Wanderinstitut e.V. im August 2019 hat der Premiumwanderweg Wiesensteig im obersten Renchtal bei Bad Peterstal-Griesbach 88 Erlebnispunkte erhalten.

Dies ist bereits die vierte Zertifizierung für den Wiesensteig. Mit jeder Zertifizierung hat sich die Erlebnispunktzahl des Premiumwanderwegs erhöht. Die erste Zertifizierung im Jahr 2010 brachte dem Wiesensteig 71 Erlebnispunkte. Bei der zweiten Zertifizierung im Jahr 2013 erhielt der Wiesensteig bereits 83 Erlebnispunkte. Die dritte Zertifizierung im Jahr 2016 erhöhte die Erlebnispunktzahl auf 85. Und bei der vierten Zertifizierung im Jahr 2019 stieg die Erlebnispunktzahl auf 88.

Der Wiesensteig gehört zur Premiumweggruppe der Schwarzwälder Wandertrilogie. Die drei Premiumwanderwege der Schwarzwälder Wandertrilogie bei Bad Peterstal-Griesbach befinden sich alle auf den vorderen Plätzen unter den Premiumwanderwegen im Schwarzwald in Bezug auf die Erlebnispunktzahl.

Hier gibt es eine Übersicht über die Schwarzwälder Wandertrilogie. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Premiumwanderwegen der Schwarzwälder Wandertrilogie befassen, verlinkt.

Hier sind die Premiumwanderwege des Schwarzwalds nach ihrer Erlebnispunktzahl sortiert ("Die Hitparade der Premiumwanderwege"). Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Premiumwanderwegen befassen, verlinkt.

Dienstag, 8. Oktober 2019

Blick vom Carl-Netter-Turm bei Bühl (Baden) auf den Schwarzwald

Der Carl-Netter-Turm, ein Aussichtsturm bei Bühl (Baden) im Landkreis Rastatt, bietet eine schöne Sicht auf den Westabfall des Schwarzwalds nördlich und südlich des Bühlertals.

Als Standort eines Aussichtsturms erwartet man ja im Allgemeinen einen Berggipfel oder eine andere hochgelegene Stelle, bei der die Sicht vom Grund wegen Baumbewuchses versperrt ist. 

Der Standort des Carl-Netter-Turms weicht davon vollständig ab. Der Turm befindet sich nur wenige Höhenmeter oberhalb der Oberrheinischen Tiefebene. Und die Sicht vom Grund ist kaum versperrt. Der Turm liegt in einer Weinbaulandschaft. Trotzdem hat der Carl-Netter-Turm seine Berechtigung, wie die nachfolgenden Bilder von der Aussichtsplattform des Turms zeigen.

Sonntag, 6. Oktober 2019

Erlebnispfad "Wie wohnt Wasser" bei Unterkirnach ist neuer Premium-Spazierwanderweg

Das Deutsche Wanderinstitut e.V. hat im September 2019 den neuen Erlebnispfad "Wie wohnt Wasser" bei Unterkirnach im Schwarzwald-Baar-Kreis als Premium-Spazierwanderweg zertifiziert.

Der neue Erlebnispfad gehört zu den Schwarzwälder Genießerpfaden. Die Zertifizierung als Premium-Spazierwanderweg ist bis September 2022 gültig. Dann muss sie erneuert werden.

Der Weg beschreibt eine Runde in der Form einer Acht westlich von Unterkirnach. Die Weglänge ist 4,2 Kilometer. Der Weg verläuft in der Großlandschaft Schwarzwald und im Naturraum Südöstlicher Schwarzwald. Startpunkt ist beim Parkplatz Sportlertreff in Unterkirnach.  

Donnerstag, 3. Oktober 2019

Der Carl-Netter-Turm bei Bühl (Baden)

Der Carl-Netter-Turm ist ein Aussichtsturm in den Weinbergen nordöstlich von Bühl (Baden) auf der Gemarkung von Bühl im Landkreis Rastatt.

Der Carl-Netter-Turm liegt am Rand des Schwarzwalds in der sogenannten Vorbergzone (Großlandschaft Mittleres Oberrhein-Tiefland und Naturraum Ortenau-Bühler Vorberge).

Eine Tafel am Turm informiert über die Entstehungsgeschichte. Der Turm hieß früher Jubiläums-Turm. Er wurde am 24. April 1902 eröffnet. Gestiftet wurde der Turm von Adolf Netter und Karl Leopold Netter aus der Sektion Bühl des Schwarzwaldvereins zum 50jährigen Regierungsjubiläum des Großherzogs Friedrich.

Der Carl-Netter-Turm ist ein Stahlgitterturm, der ständig geöffnet ist. Die Plattform ist nach oben offen.

Montag, 30. September 2019

Neue Wanderkarte 1:25.000 Blatt W265 Lörrach (Hochrhein-West, Bad Säckingen)

Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung LGL hat im Juli 2019 die neue Wanderkarte W265 Lörrach im Maßstab 1:25.000 herausgegeben.

Damit ist nun eine weitere Wanderkarte im neuen großen Maßstab 1:25.000 für den Schwarzwald erschienen. Dies ist gleichzeitig auch eine Karte des Schwarzwaldvereins.

Die ISBN der Karte ist 978-3-86398-491-5. Der Preis der Karte ist 8,50 Euro.

Die beidseitig bedruckte Karte umfasst den Hochrhein von Laufenburg bis Basel, das Wiesental von Schopfheim bis Basel, den Dinkelberg sowie Teile des Hotzenwalds. Im Norden reicht das Kartenbild bis Efringen-Kirchen, im Osten bis Görwihl, im Süden bis Stein AG und im Westen bis zum Basler Flughafen.

Die folgenden Weitwanderwege sind mit einem Teilstück auf der Karte abgebildet:

Freitag, 27. September 2019

Die erste Etappe (Pforzheim - Dobel) des Westwegs des Schwarzwaldvereins


Der Wegabschnitt von Pforzheim nach Dobel ist die erste Etappe des Westwegs des Schwarzwaldvereins.

Der Westweg ist ein Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins. Der Weg führt mit einer Länge von 285 Kilometern und 11 Tagesetappen von Pforzheim nach Basel. Der Westweg gehört zu den bekanntesten Fernwanderwegen Deutschlands und Europas.

Im heutigen Post in diesem Blog wird die erste Etappe des Westwegs kurz vorgestellt. Artikel dieses Blogs, die sich mit der ersten Etappe des Westwegs sowie mit Gegenständen und Orten an der ersten Etappe des Westwegs befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

Steckbrief
Wegname: Westweg
Wegetappe: 1. Etappe
Startpunkt: Pforzheim-Kupferhammer
Endpunkt: Dobel
Weglänge: 23,5 Kilometer

Dienstag, 24. September 2019

Naturpark-AugenBlick Bad Herrenalb

Der Naturpark-AugenBlick Bad Herrenalb befindet sich am obersten südlichen Berghang des Gaistals südlich von Bad Herrenalb.

Die Naturpark-AugenBlicke sind ein Programm des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Sie bestehen aus einer Sitzbank, einem Tischchen, einer beschrifteten Panoramadarstellung (gestaltet in Anlehnung an das Naturpark-Logo) und einem beschilderten Rundwanderweg, der sogenannten AugenBlick-Runde.

Mit Stand September 2019 gibt es im Gebiet des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord bereits 14 Naturpark-AugenBlicke.

Unter der Sitzbank des Naturpark-AugenBlicks Bad Herrenalb ist ein Gästebuch verstaut, in das man sich eintragen kann.

Der Blick vom Naturpark-AugenBlick Bad Herrenalb geht hinab ins Gaistal und über die Bergwelt zwischen dem Murgtal und dem Albtal. Im Hintergrund sieht man einige Gipfel der Baden-Badener Bergumrahmung sowie bei klarer Sicht Teile des Pfälzer Walds.

Der Naturpark-AugenBlick Bad Herrenalb befindet sich unmittelbar neben der Schweizer Hütte, die schon seit vielen Jahren als Aussichtspunkt bekannt ist. Naturpark-AugenBlick und Schweizer Hütte liegen am Westweg, dem bekanntesten Fernwanderweg des Schwarzwalds.

Samstag, 21. September 2019

Die ehemalige badisch-württembergische Grenze im Albtal zwischen Bad Herrenalb und Frauenalb

An der ehemaligen badisch-württembergischen Grenze im Albtal zwischen Bad Herrenalb und Marxzell-Frauenalb befindet sich die Station "Historische Grenz-Erfahrungen" des sogenannten Klosterpfads.

Der Klosterpfad ist ein Lehr- und Erlebnispfad zwischen Bad Herrenalb und Frauenalb. Der Klosterpfad ist ca. 5 Kilometer lang und umfasst sieben Stationen.

Die Station Historische Grenz-Erfahrungen beinhaltet eine Thementafel zur Geschichte von Herrenalb und Frauenalb sowie eine Nachbildung eines Grenzwärterhäuschens. Gemäß der Info auf der Thementafel wurde Frauenalb mit der Reformation um 1535 badisch, Herrenalb wurde württembergisch.

Mittwoch, 18. September 2019

Aussichtstürme im Landkreis Rastatt


Sechs Aussichtstürme gibt es im Landkreis Rastatt. Zwei weitere Türme befinden sich nur wenige Meter von der Außengrenze des Landkreises Rastatt entfernt.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Aussichtstürme im Landkreis Rastatt aufgelistet. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Aussichtstürmen befassen, sind vom heutigen Post verlinkt.

1. Aussichtstürme im Landkreis Rastatt
1.1 Carl-Netter-Aussichtsturm
Stadt Bühl
Blick vom Carl-Netter-Turm bei Bühl (Baden) auf den Schwarzwald im Post vom 08.10.2019

1.2 Hohlohturm
Stadt Gernsbach
Aussicht vom Hohlohturm bei Gernsbach-Kaltenbronn im Post vom 04.04.2010
Fernsicht vom Hohlohturm bei Kaltenbronn im Post vom 03.05.2015
Blick vom Hohlohturm bei Kaltenbronn auf das Nebelmeer im Post vom 15.01.2017

Montag, 16. September 2019

Premium-Wanderweg WasserWeltenSteig hat 49 Erlebnispunkte erhalten

Der neue Premium-Wanderweg WasserWeltenSteig hat 49 Erlebnispunkte erhalten. 

Das teilte das für die Zertifizierung der Premiumwege zuständige Deutsche Wanderinstitut e.V. jetzt auf seiner Website mit. Der Weg wurde im Mai 2019 zertifiziert. Die aktuelle Zertifizierung ist bis Mai 2022 gültig.

Die Erlebnispunktzahl von 49 befindet sich an der unteren Grenze des möglichen Bereichs. Es gibt im Schwarzwald Premium-Wanderwege, die fast 90 Erlebnispunkte erhalten haben.

Hierzu sind jedoch zwei Dinge anzumerken:
Erstens haben Weitwanderwege mit mehreren Tagesetappen - und dazu gehört der WasserWeltenSteig - stets weniger Erlebnispunkte als kürzere, eintägige Wanderwege. Das hängt zum größten Teil damit zusammen, dass Weitwanderwege auch immer wieder Gebiete durchqueren müssen, die vielleicht nicht ganz so erlebnisreich sind wie andere Gebiete.

Zum Zweiten hat die Erlebnispunktzahl vieler Premium-Wanderwege im Laufe der Jahre und im Rahmen von Re-Zertifizierungen oft zugenommen. Von daher ist auch beim WasserWeltenSteig zu erwarten, dass im Laufe der Jahre der Weg weiter verbessert wird und damit die Erlebnispunktzahl zunimmt.

Der WasserWeltenSteig hat eine Länge von 109,6 Kilometern. Der Weg verläuft mit sechs Tagesetappen von Triberg bis nach Neuhausen am Rheinfall.

Hier gibt es eine Übersicht über den WasserWeltenSteig. Von dort werden zukünftig alle Artikel dieses Blogs, die sich mit dem WasserWeltenSteig befassen, verlinkt.   

Sonntag, 15. September 2019

Vom Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße zum Kegelplatz im Nationalpark Schwarzwald

Heute besuchen wir den Kegelplatz, eine der schönsten und geheimnisvollsten Stellen in der Kernzone Ochsenkopf / Nägeliskopf des Nationalparks Schwarzwald.

Kegelplatz nennt man die Einschartung zwischen dem Hohen Ochsenkopf und dem Mittleren Ochsenkopf. Die Kernzone Ochsenkopf / Nägeliskopf ist eine von zur Zeit vier Kernzonen des Nationalparks Schwarzwald.

Der Zuweg vom Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße zur Kernzone Ochsenkopf / Nägeliskopf ist zunächst mal derselbe wie der im vorangegangenen Post über den Hohen Ochsenkopf beschriebene Zuweg. Wir wiederholen uns also jetzt erst mal.

Beim Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße befindet sich der Wegweiserstandort Hundseck Gasthaus, 885 m. Hier folgt man dem Wegweiser zu den Dreikohlplatten. Man erreicht dann zunächst den Wegweiserstandort Westliche Dreikohlplatten, 955 m. Hier verläuft die Außengrenze des Nationalparks Schwarzwald. Hier befindet sich auch eine Infotafel des Nationalparks mit einer genauen Kartendarstellung. Man präge sich die Wege von hier bis zum Kegelplatz genau ein, denn die Orientierung im Gelände ist nicht ganz einfach!

Freitag, 13. September 2019

Vom Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße auf den Hohen Ochsenkopf im Nationalpark Schwarzwald

Heute geht es um eine Wanderung vom Hundseck durch die Kernzone Ochenkopf / Nägeliskopf des Nationalparks Schwarzwald bis zum 1.055 m ü NN hohen Gipfel des Hohen Ochsenkopfs.

Der Startpunkt der Wanderung ist beim Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße B 500. Dort befindet sich ein Großparkplatz. Am Hundseck halten auch die Busse der Buslinie von Baden-Baden zum Mummelsee.

Der Weg führt durch die Kernzone Ochsenkopf / Nägeliskopf des Nationalparks Schwarzwald. Dies ist eine von zur Zeit vier Kernzonen des Nationalparks. Innerhalb des Nationalparks gilt ein absolutes Wegegebot. Der Pfad hinauf zum Hohen Ochsenkopf ist zudem nur für den Fußgängerverkehr, nicht aber für Radfahrer freigegeben. Zudem gibt es saisonale Sperrungen. Der Pfad ist zudem nicht markiert und beschildert, weil es kein Wanderweg des Schwarzwaldvereins ist. Die Pfadfindung ist an einigen Stellen schwierig, weil die Vegetation vom Pfad Besitz ergreift.

Es handelt sich bei dieser Wanderung also einerseits um einen Geheimtipp, andererseits aber auch um eine echte Exkursion, die einem nicht sofort servierfertig vorgelegt wird. Die Belohnung ist eine großartige, wilde, einsame Natur.

Mittwoch, 11. September 2019

Der ehemalige Ochsenkopfturm auf dem Hohen Ochsenkopf im Landkreis Rastatt

Auf dem Hohen Ochsenkopf befand sich von 1902 bis 1971 ein Aussichtsturm, genannt Ochsenkopfturm.

Der Hohe Ochsenkopf ist ein 1.056 m ü NN hoher Gipfel im Landkreis Rastatt im Nordschwarzwald. 

Eine kleine Infotafel auf dem Gipfel des Hohen Ochsenkopfs informiert über den ehemaligen Ochsenkopfturm. Demnach war der im Jahr 1902 erbaute Turm aus Holz und sieben Meter hoch. Im Jahr 1927 wurde ein neuer Turm erbaut, diesmal aus Stein. Dieser Turm war 12 Meter hoch. Im Jahr 1971 wurde der Turm gesprengt.

Überbleibsel dieses Steinturms sind heute noch am Gipfel des Hohen Ochsenkopfs zu sehen. Heute gibt es vom Gipfel des Hohen Ochsenkopfs keinerlei Aussicht mehr. Der Gipfel ist dicht bewaldet. Das war nicht immer so. Als der Turm erbaut wurde, war die Gipfelkuppe des Großen Ochsenkopfs teilweise noch beweidet und eine sogenannte Grindenfläche. Später siedelten sich Latschen (Legföhren) um den Gipfel an. Dann wurde mit Fichte aufgeforstet. Die Latschen versuchten mit der schnellwachsenden Fichte mitzuhalten und richteten sich auf. Seit einigen Jahren hat jedoch auch die Fichte massive Probleme.

Sonntag, 8. September 2019

Premiumwanderweg Peterstaler Schwarzwaldsteig im Renchtal erhöht seine Erlebnispunktzahl auf 89

Der Peterstaler Schwarzwaldsteig - ein Premiumwanderweg und Schwarzwald-Genießerpfad sowie einer von drei Premiumwanderwegen aus der Wegegruppe der Schwarzwälder Wandertrilogie - hat bei einer Rezertifizierung durch das Deutsche Wanderinstitut e.V. im August 2019 89 Erlebnispunkte erhalten.

Damit hat sich der Peterstaler Schwarzwaldsteig in Bezug auf die Erlebnispunktzahl auf den Platz zwei unter allen Premiumwanderwegen im Schwarzwald vorgearbeitet. Den ersten Platz hält ebenfalls ein Premiumwanderweg aus der Wegegruppe der Schwarzwälder Wandertrilogie.

Der Peterstaler Schwarzwaldsteig wurde zum ersten Mal im Oktober 2012 zertifiziert und erhielt damals 81 Erlebnspunkte. Die zweite Zertifizierung im Oktober 2015 brachte dem Weg bereits 85 Erlebnispunkte. Im Jahr 2016 wurde der Weg erneut zertifziert. Die vierte Zertifizierung erfolgte im August 2019 mit 89 Erlebnispunkten. Diese Zertifizierung ist bis August 2022 gültig.

Der Peterstaler Schwarzwaldsteig befindet sich im Renchtal in der Gemeinde Bad Peterstal-Griesbach. Der Weg hat eine Länge von 11 Kilometern. 

Hier gibt es eine Übersicht über die Schwarzwälder Wandertrilogie. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Premiumwanderwegen der Schwarzwälder Wandertrilogie befassen, verlinkt.

Hier sind die Premiumwanderwege des Schwarzwalds nach ihrer Erlebnispunktzahl sortiert ("Die Hitparade der Premiumwanderwege"). Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Premiumwanderwegen befassen, verlinkt.   

Donnerstag, 5. September 2019

Auf dem Baiersbronner Seensteig vom Seibelseckle über den Mummelsee zur Hornisgrinde, Teil 2 von 2

Dies ist der zweite von zwei hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zu einer Wanderung im Verlauf des Baiersbronner Seensteigs vom Seibelseckle über den Mummelsee und die Hornisgrinde, wobei diese Wanderung zu einer Rundwanderung ab/bis Seibelseckle ausgebaut wird.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Wanderweg. Heute wandern wir im Wegverlauf.

Vom Seibelseckle folgt man dem Baiersbronner Seensteig, der hier gemeinsam mit dem Westweg des Schwarzwaldvereins verläuft, zum Mummelsee. Der Abschnitt durch den Wald ist unspektakulär.

Beim Mummelsee trifft man auf das Mummelseetor des Westwegs sowie auf die Kapelle. Es gibt dort auch ein Hotel, Restaurants und Läden. Je nach den persönlichen Vorlieben kann man längere Zeit am von den Touristen überrannten See bleiben oder gleich den Weiterweg antreten. Weiter geht es jedenfalls dort, wo sich die Bushaltestelle Mummelsee befindet und wo die mit einer Schranke abgesicherte Straße hinauf zur Hornisgrinde beginnt. Hier befindet sich auch eine Infotafel zum Baiersbronner Seensteig, auf der man den weiteren Wegverlauf genau einsehen kann.

Dienstag, 3. September 2019

Auf dem Baiersbronner Seensteig vom Seibelseckle über den Mummelsee zur Hornisgrinde, Teil 1 von 2

Im heutigen und im folgenden Post in diesem Blog folgen wir dem Baiersbronner Seensteig vom Seibelseckle an der Schwarzwaldhochstraße zum Mummelsee und weiter über die Hornisgrinde bis zum Wegweiserstandort Hinterer Brand im hintersten Langenbachtal.

Von dort geht es zum Seibelseckle zurück. Wir unternehmen somit eine Rundwanderung und nutzen hierbei auf dem größten Teil der Wanderung den Baiersbronner Seensteig, der eigentlich ein Streckenwanderweg ist.

Der Baiersbronner Seensteig ist ein 91 Kilometer langer Weitwanderweg mit fünf Tagesetappen, der in einem großen Rundkurs durch das Gemeindegebiet von Baiersbronn führt. Wir wandern heute im Verlauf des letzten Teilstücks der dritten Etappe sowie im Verlauf des ersten Teilstücks der vierten Etappe.

Im heutigen Post gibt es einige allgemeine Informationen zur Rundwanderung ab/bis Seibelseckle. Im folgenden Post wandern wir im Wegverlauf.

Sonntag, 1. September 2019

Die Erlebnispunktzahl des Panoramawegs Baden-Baden steigt von 48 auf 59

Der im Frühjahr 2019 eröffnete neukonzipierte Panoramaweg Baden-Baden hat vom Deutschen Wanderinstitut e.V. 59 Erlebnispunkte bekommen.

Das teilt das Wanderinstitut e.V. auf seiner Website mit. Der neukonzipierte Panoramaweg Baden-Baden wurde im Juli 2019 zertifiziert. Die aktuelle Zertifizierung ist bis Juli 2022 gültig.

Der alte Panoramaweg Baden-Baden hatte eine Erlebnispunktzahl von 48. Die zum Teil neue Wegführung des neukonzipierten Panoramawegs Baden-Baden hat somit unmittelbare Auswirkungen auf die Erlebnispunktzahl. Damit ist der neukonzipierte Panoramaweg Baden-Baden noch erlebnisreicher und kurzweiliger als der alte Panoramaweg Baden-Baden.

Hier gibt es eine Übersicht über den neukonzipierten Panoramaweg Baden-Baden. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit dem Panoramaweg Baden-Baden befassen, verlinkt.  

Samstag, 31. August 2019

Die Hornisgrinde - der höchste Berg des Nordschwarzwalds

Die Hornisgrinde ist mit einer Höhe von 1163 m ü NN der höchste Berg des Nordschwarzwalds. Der Mummelsee am Südhang der Hornisgrinde ist der größte und tiefste Karsee des Nordschwarzwalds.

Hornisgrinde und Mummelsee gehören zu den wichtigsten Ausflugszielen des Schwarzwalds. Im heutigen Post in diesem Blog werden Hornisgrinde und Mummelsee kurz vorgestellt. Artikel dieses Blogs, die sich mit Hornisgrinde und Mummelsee mit Umgebung befassen, sind vom heutigen Post verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Die Hornisgrinde ist ein Plateauberg - typisch für Berge, die eine Kappe aus Buntsandstein tragen. Auf dem Plateau der Hornisgrinde befindet sich eines der wertvollsten Hochmoore des Schwarzwalds. Während der letzten Eiszeit haben Ausläufer des Plateaugletschers auf der Hornisgrinde an den Hängen des Berges Kare gebildet. Die bekanntesten sind das Mummelseekar sowie der Biberkessel.

Auf dem Gipfelplateau der Hornisgrinde befinden sich gleich zwei Aussichtstürme. Auch eine Ausflugsgaststätte ist dort errichtet worden. Wie bei vielen der höchsten Berge der deutschen Mittelgebirge zeigt auch die Hornisgrinde neben großartiger Natur eine technisierte Seite. Dazu gehören ein Sendeturm sowie ein Windrad.

Der Nationalpark Schwarzwald umfasst einen kleinen Teil der Hornisgrinde am Südosthang des Bergmassivs. Sollte - wie von Umweltminister Franz Untersteller als möglich erachtet - der Nationalpark Schwarzwald in der nächsten Legislatur erweitert und die beiden bisher getrennten Parkteile dann verbunden werden, würde der Nationalpark Schwarzwald die gesamte Ostseite der Hornisgrinde mit dem Biberkessel sowie hoffentlich auch einen Teil des Hochmoors auf dem Gipfelplateau abdecken. 

Freitag, 30. August 2019

Zeitschrift Wandermagazin kürt den ZweiTälerSteig im Mittleren Schwarzwald zum schönsten Wanderweg Deutschlands

Bei einer von der Zeitschrift Wandermagazin veranstalteten Publikumswahl ist der ZweiTälerSteig im Mittleren Schwarzwald zum schönsten Wanderweg Deutschlands 2019 in der Kategorie Routen (Mehrtagestouren ab zwei Etappen) gewählt worden.

Die Wahl der schönsten Wanderwege Deutschlands fand im Jahr 2019 bereits zum 16. Mal statt. Fast 35.000 Stimmen wurden elektronisch oder per Post abgegeben. Zur Wahl standen 13 Mehrtagestouren sowie 14 Halbtages- und Tagestouren.

Die auf die Plätze 1 bis 3 gewählten Wanderwege in den Kategorien Routen und Touren (Halbtages- und Tagestouren) werden am 7. September 2019 auf der Messe TourNatur in Düsseldorf geehrt.

Der ZweiTälerSteig ist vom Deutschen Wanderverband bereits im Jahr 2010 als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert worden. Der ZweiTälerSteig ist jetzt auch ein Fernwanderweg des Schwarzwaldvereins (hier geschrieben "Zweitälersteig ") und wird vom Schwarzwaldverein in die Kategorie "Die neuen touristischen Fernwege" eingeordnet.

Hier gibt es eine Übersicht über die Wanderwege im Schwarzwald, die von der Zeitschrift Wandermagazin als schönste Wanderwege Deutschlands ausgezeichnet worden sind. Von dort sind die Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Wanderwegen befassen, verlinkt.

Mittwoch, 28. August 2019

Neue Infotafeln an den Startpunkten der Tagesetappen des Baiersbronner Seensteigs

Im Zuge der im Jahr 2018 erfolgten Modernisierung der Markierung und Beschilderung sowie der Einführung des neuen Wegzeichens für den Baiersbronner Seensteig wurden an den Startpunkten der einzelnen Tagesetappen Infotafeln aufgestellt.

Der Baiersbronner Seensteig ist ein 91 Kilometer langer Weitwanderweg und Qualitätsweg Wanderbares Deutschland mit fünf Tagesetappen. 

Die Aufstellung der Infotafeln erfolgte im Einklang mit den Inhalten des Wanderhandbuchs Schwarzwald. Demnach sollen diese Infotafeln eine deutlich lesbare Überschrift und Produktlogo, eine Übersichtskarte und ggf. Detailkarte, ein Höhenprofil, Fotos, einen Beschreibungstext, Förderhinweise und Angaben einer Website mit QR-Code enthalten.

Sonntag, 25. August 2019

Die Aussicht von der Walterhütte bei Baiersbronn-Obertal

Die Aussicht von der Walterhütte mit ihrem Genussplatz erstreckt sich über das Murgtal vom Hauptkamm des Nordschwarzwalds bis nach Baiersbronn.

Bei der Walterhütte befindet sich einer von zur Zeit vier Genussplätzen des Baiersbronner Kulinarischen Wanderhimmels. Die Walterhütte steht am Nordosthang des Burgkopfs südlich von Baiersbronn-Obertal.

Die gute Sicht von der Walterhütte ist wegen umfangreicher forstlicher Maßnahmen möglich geworden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Sicht mit der in den kommenden Jahren stattfindenden Wiederbewaldung entwickeln wird.

Die nachfolgenden Bilder zeigen das Panorama von links nach rechts.

Hier gibt es eine Übersicht über die Genussplätze im Baiersbronner Kulinarischen Wanderhimmel. Von dort sind alle Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen Genussplätzen befassen, verlinkt.  

Freitag, 23. August 2019

Der Baiersbronner Genussplatz an der Walterhütte im Kulinarischen Wanderhimmel

Der Baiersbronner Genussplatz an der Walterhütte ist ein Teil des Baiersbronner Kulinarischen Wanderhimmels, der wiederum ein Teil des Baiersbronner Wanderhimmels ist.

Das eingetragene Warenzeichen "Baiersbronner Wanderhimmel" steht für alle Einrichtungen, die in der Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn für das Wandern zur Verfügung stehen. Der "Kulinarische Wanderhimmel" verbindet die Gastronomie und das Wanderkonzept von Baiersbronn. Der Kulinarische Wanderhimmel setzt sich aus den Eckpunkten Wildpflanzenwirte, Wildpflanzenguides, dem Wildpflanzenlehrpfad, dem Picknick-Rucksack und den Genussplätzen zusammen.

Vier Genussplätze gibt es zur Zeit auf der Gemarkung von Baiersbronn. Sie wurden im Jahr 2015 eingerichtet. Im heutigen Post in diesem Blog besuchen wir den Genussplatz an der Walterhütte.

Die Gemeinde Baiersbronn beschreibt die Genussplätze als liebevoll gestaltete Rast- und Picknickdecken aus heimischen Douglasien-Kanthölzern. Die Genussplätze liegen an besonders schönen Punkten in Baiersbronn.

Der Genussplatz an der Walterhütte befindet sich in einer Höhe von ca. 775 m ü NN südlich von Baiersbronn-Obertal am Nordosthang des 893 m ü NN hohen Burgkopfs. 

Montag, 19. August 2019

Aussicht von den Lautenfelsen bei Gernsbach-Lautenbach

Von den Lautenfelsen bei Gernsbach-Lautenbach bietet sich ein wunderschöner Blick von West über Nord bis nach Nordost.

Auf den Hauptfelsen der Lautenfelsen führt vom nächstgelegenen Forstweg mit dem Wegweiserstandort Lautenfelsen, 594 m, ein Steig. Im vorangegangenen Post war der Zuweg von Gernsbach-Lautenbach zu den Lautenfelsen im Verlauf des Premiumwanderwegs Gernsbacher Runde das Thema. Heute geht es um die Aussicht von den Lautenfelsen.

Der Aussichtspunkt befindet sich in Halbhöhenlage. Der Blick geht von den Hausbergen von Baden-Baden über das Untere Murgtal zu den Höhen zwischen Murgtal und Albtal und zur Teufelsmühle.

Freitag, 16. August 2019

Auf dem Premiumweg Gernsbacher Runde von Lautenbach über die Lautenfelsen zur Elsbethhütte

Die Lautenfelsen erheben sich südöstlich über Lautenbach, einem Stadtteil von Gernsbach, der in einem Seitental des Murgtals liegt. Der Premiumwanderweg Gernsbacher Runde führt über die Lautenfelsen.

Einen Besuch der Lautenfelsen kann man deshalb mit dem Begehen eines Wegabschnitts des Premiumwanderwegs Gernsbacher Runde verbinden. Der Aussichtspunkt Lautenfelsen befindet sich in Halbhöhenlage zwischen dem Talboden des Murgtals und den Höhen um Teufelsmühle und Kaltenbronn. Ein Besuch der Lautenfelsen ist deshalb stets - ob von oben oder von unten - mit dem Bewältigen von Höhenmetern verbunden.

Die Lautenfelsen wurden im Jahr 1991 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das NSG hat eine Fläche von 51,5 Hektar. Die Felsen bestehen aus Forbach-Granit. Unterschieden werden der Große und der Kleine Lautenfelsen sowie der Lochfelsen.

Dienstag, 13. August 2019

Das Portal des Premiumwegs Gernsbacher Runde

Der Premiumwanderweg Gernsbacher Runde startet beim Parkplatz Laufbachtal ca. 1,4 Kilometer vom Bahnhof Gernsbach entfernt. Beim Startpunkt des Wegs wurde ein Wegportal errichtet.

Die Gernsbacher Runde gehört zu den Streckenwegen unter den Premiumwanderwegen. Der Weg führt mit einer Länge von 42,7 Kilometern und mit vier Tagesetappen rund um Gernsbach im Murgtal.

Das Portal des Premiumwanderwegs Gernsbacher Runde besteht aus zwei Baumstammsegmenten und einem Holzdach. Gleich neben dem Portal steht eine Infotafel zum Premiumwanderweg Gernsbacher Runde. Sie beinhaltet eine genaue Kartendarstellung des Wegs, einen Text, Bilder sowie ein Höhenprofil.

Freitag, 9. August 2019

Zum Aussichtspunkt Berghütte im Teinachtal

In halber Höhenlage befindet sich im Rötenbachtal, einem Seitental des Teinachtals bei Bad Teinach-Zavelstein im Landkreis Calw, der Aussichtspunkt Berghütte.

Der Premiumwanderweg "Der Teinacher" führt beim Aussichtspunkt Berghütte vorbei. Man kann den Aussichtspunkt Berghütte jedoch auch im Rahmen einer eigenständigen kleinen Wanderung / Spaziergang vom Ort Bad Teinach aus besuchen.

Beim Aussichtspunkt Berghütte befinden sich eine Holzhütte und eine Holzliege. Die Sicht geht hinab ins Rötenbachtal und Teinachtal sowie hinauf zur Burgruine Zavelstein.

Wie kommt man hin?
Man folgt vom Zentrum in Bad Teinach der Hintere Talstraße in nordwestliche Richtung. Die Straße führt am Grund des Rötenbachtals entlang. Am Ende der Bebauung geht es geradeaus weiter auf einem Wiesenweg. Man kommt in den Wald und überquert den Rötenbach bei erster Gelegenheit nach links auf einer Brücke, genannt Feierabendbrückle.

Dienstag, 6. August 2019

Die Streckenwege unter den Premium-Wanderwegen im Schwarzwald


Im Schwarzwald gibt es zur Zeit sechs Streckenwege unter den Premium-Wanderwegen.

Die vom Deutschen Wanderinstitut e.V. zertifizierten Premium-Wanderwege gliedern sich in die Unterkategorien Streckenwege, Rundwege, alpine Wege und Winterwege.

Premium-Wanderwege sind eine Kategorie unter den Premiumwegen. Die anderen Kategorien sind Premium-Spazierwanderwege und Premium-Stadtwanderwege.

Im heutigen Post in diesem Blog sind die Streckenwege unter den Premium-Wanderwegen im Schwarzwald aufgelistet. Artikel dieses Blogs, die sich mit einzelnen dieser Streckenwege befassen, sind vom heutigen Post verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Gernsbacher Runde
42,7 Kilometer
Premiumweg Gernsbacher Runde im Post vom 15.01.2016
Von dort sind alle Artikel dieses Blogs verlinkt, die sich mit der Gernsbacher Runde befassen.

Samstag, 3. August 2019

Die Genießer-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 4 von 4

Dies ist der vierte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Genießer-Tour der Baiersbronner Himmelswege.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu dieser Rundwanderung. Im zweiten Post haben wir mit der Wanderung im Wegverlauf begonnen und im vorangegangenen Post fortgesetzt. Heute schließen wir die Wanderung ab.

Die Genießer-Tour erreicht nach zum Teil abenteuerlichem Abstieg den Grund des Ilgenbachtals, eines Seitentals des Murgtals, bei der Ilgenbachhütte. Dies eine hölzerne Hütte, die auch zum Unterstand genutzt werden kann. Im Umfeld der Ilgenbachhütte ist die Beschilderung der Genießer-Tour etwas unklar. Man folgt zunächst mal von der Hütte aus dem Forstweg, der taleinwärts führt. Gleich darauf überquert man den Ilgenbach. Bei der darauffolgenden Wegeinmündung biegt man nach links ab und geht ab sofort wieder talauswärts. Im weiteren Wegverlauf verlässt man den Nationalpark Schwarzwald.

Man kommt dann am Brunnen "Drei Birken" vorbei. Schließlich erreicht man den Ausgang des Ilgenbachtals. Nun geht es am Hang des Burgkopfs entlang. Der Weg verläuft nun über dem Murgtal und wird an einigen Stellen aussichtsreich. Man blickt hinab auf das Murgtal mit Baiersbronn-Mitteltal und Baiersbronn-Obertal. Nach einiger Zeit kommt man am sogenannten Försterstein vorbei. Hier sind die Namen der Förster von Baiersbronn seit 1860 verzeichnet.

Freitag, 2. August 2019

Die Genießer-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 3 von 4

Dies ist der dritte von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Genießer-Tour der Baiersbronner Himmelswege.

Im ersten Post der kleinen Reihe gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundweg. Im vorangegangenen Post haben wir mit der Wanderung im Wegverlauf begonnen. Heute setzen wir die Wanderung fort.

Bald erreicht man im Buhlbachtal die Außengrenze des Nationalparks Schwarzwald, kenntlicht gemacht durch eine Tafel. Bald darauf - noch vor dem Wegweiserstandort Spaltbächle - erreicht man die Kernzone Buhlbachsee/Hechliskopf des Nationalparks. Hier gibt es leider noch keine Tafel des Nationalparks. Ab dem Wegweiserstandort Spaltbächle geht es gemeinsam mit dem Baiersbronner Seensteig.

Der Forstweg steigt jetzt steiler zum Buhlbachsee an. Beim Wegweiserstandort Buhlbachsee sollte man den kurzen Abstecher zum See unbedingt machen. Der Buhlbachsee ist einer der Höhepunkte im Verlauf der Genießer-Tour. Aber Achtung: Eine Umrundung des Sees ist seit dem Inkrafttreten des neuen Wegekonzepts des Nationalparks nicht mehr möglich und zulässig.

Donnerstag, 1. August 2019

Die Genießer-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 2 von 4

Dies ist der zweite von vier hintereinanderfolgenden Posts in diesem Blog zur Genießer-Tour der Baiersbronner Himmelswege.

Im vorangegangenen Post gab es einige allgemeine Informationen zu diesem Rundwanderweg. Heute und in den folgenden beiden Posts wandern wir im Wegverlauf.

Im Kurgarten von Baiersbronn-Obertal überquert man die junge Murg auf einer Brücke. Dahinter wendet man sich nach rechts und steigt leicht an. Dann geht es wenig über dem Talboden hinein in das Buhlbachtal, ein Seitental des Murgtals.

Der Weg führt an Tennisplätzen sowie oberhalb des Freibads in Buhlbach entlang. Zunächst verläuft der Weg noch am Waldrand, was gute Blicke auf das Buhlbachtal ermöglicht. Im Buhlbachtal kommt man dann an einer gefassten Quelle, genannt Guter Brunnen, vorbei. Dann überquert man den Buhlbach und steigt am gegenüberliegenden Hang talauswärts gehend leicht an. 

Mittwoch, 31. Juli 2019

Die Genießer-Tour der Baiersbronner Himmelswege, Teil 1 von 4

Die Genießer-Tour bei Baiersbronn-Obertal gehört zur Gruppe der Baiersbronner Himmelswege. 

Die Baiersbronner Himmelswege sind ein Teil des Baiersbronner Wanderhimmels. Es gibt zur Zeit neun Himmelswege. Die Himmelswege sind jeweils als Rundwanderweg angelegt und stellen anspruchsvolle Wanderungen dar.

Die Genießer-Tour ist das Thema im heutigen und in den drei folgenden Posts in diesem Blog. Heute gibt es einige allgemeine Infos zum Weg. In den drei folgenden Posts wandern wir dann im Verlauf der Genießer-Tour.

Die Genießer-Tour beschreibt einen Rundweg zwischen Baiersbronn-Obertal und dem Hauptkamm des Nordschwarzwalds mit der Schwarzwald-Hochstraße. Die Genießer-Tour verläuft auf einem Teil durch den Nationalpark Schwarzwald und die Kernzone Buhlbachsee / Hechliskopf des Nationalparks.

Die Genießer-Tour ist ungeachtet ihres Namens mit einer Länge von 17,5 Kilometern und einem Höhenunterschied von fast 500 Metern relativ anspruchsvoll.

Steckbrief
Name: Genießer-Tour
Wegegruppe: Himmelswege
Wegekategorie: Rundweg
Weglänge: 17,5 Kilometer
Höhenunterschied: ca. 490 Höhenmeter im An- und Abstieg
Landkreis: Freudenstadt
Stadt/Gemeinde: Baiersbronn
Großlandschaft: Schwarzwald
Naturraum: Grindenschwarzwald und Enzhöhen

Sonntag, 28. Juli 2019

Der Baiersbronner Wanderhimmel

Der Baiersbronner Wanderhimmel ist eine eingetragene Handelsmarke und der Dachbegriff für alle Einrichtungen des Wanderns in der Schwarzwaldgemeinde Baiersbronn.

Im heutigen Post in diesem Blog wird der Baiersbronner Wanderhimmel kurz vorgestellt. Artikel in diesem Blog, die sich mit dem Baiersbronner Wanderhimmel befassen, sind vom heutigen Post verlinkt. Der heutige Post ist auch von der rechten Spalte des Blogs direkt verlinkt.

Der Baiersbronner Wanderhimmel mit seinen Unterthemen Kulinarischer Wanderhimmel und Mountainbike Wanderhimmel ist eine absolut passende Bezeichnung für das Wandern in Baiersbronn. Baiersbronn ist in Bezug auf die Gemarkungsfläche hinter der Landeshauptstadt Stuttgart die zweitgrößte Gemeinde in Baden-Württemberg. Keine andere Gemeinde in BW hat einen so großen Waldanteil wie Baiersbronn. Baiersbronn hat zudem auch den größten Flächenanteil am Nationalpark Schwarzwald.

Das Wanderwegenetz in Baiersbronn ist ca. 550 Kilometer lang. Mit vier Genießerpfaden (Premiumwanderwege, Rundwege) hält Baiersbronn den Rekord bei den Genießerpfaden unter den Städten und Gemeinden im Schwarzwald. Dazu kommen zahlreiche weitere Rundwanderwege sowie Weitwanderwege. 

Die nachfolgend verlinkten Artikel beinhalten jeweils wiederum Links zu weiteren Artikeln in diesem Blog.

Der heutige Artikel beansprucht keine Vollständigkeit und wird im Laufe der Zeit ergänzt.

Ein dem Baiersbronner Wanderhimmel zugeordnetes Thema ist der Kulinarische Wanderhimmel, der das Wandern mit der Kulinarik, die in Baiersbronn ein bevorzugtes Zuhause hat, ergänzt. 

Donnerstag, 25. Juli 2019

Neue Infotafeln des Nationalparks Schwarzwald

Der Nationalpark Schwarzwald hat in den Jahren 2018/2019 an den Eingangspunkten und Parkplätzen neue allgemeine Infotafeln aufgestellt.

Damit ist der Nationalpark jetzt auch in der Fläche besser sichtbar. Die neuen Infotafeln sind dreiteilig. Sie beinhalten einen Begrüßungstext, Sicherheitshinweise, Verhaltensregeln im Nationalpark, eine Karte des Nationalparkgebiets mit den freigegebenen Wegen, einen Text zu den freigegebenen Wegen sowie Texten in englischer und französischer Sprache.

Beispiele für Standorte der neuen Infotafeln:

Teilgebiet Süd
  • Parkplatz Zollstockhütte an der B 500
  • Parkplatz Zuflucht
  • Parkplatz Bärenteich an der B 500
  • Parkplatz Lotharpfad an der B 500
  • Parkplatz Schliffkopf an der B 500
  • Parkplatz Vogelskopf an der B 500
  • Parkplatz Ruhestein
  • Parkplatz Seibelseckle an der B 500.

Teilgebiet Nord
  • Beim Wegweiserstandort Westliche Dreikohlplatten, 955 m, ca. 1,2 Kilometer östlich des Parkplatzes Hundseck an der Schwarzwaldhochstraße B 500
  • auf dem Gipfel der Badener Höhe beim Friedrichsturm
  • im Herrenwieser Sattel
  • oberhalb des Plättig (B 500) bei der Verzweigung der Zugangswege zum Wildnispfad und zum Luchspfad

Kommentar